Im Folgenden finden Sie die Liedtexte für den Gottesdienst
Das Ende vom jeweiligen Text ist mit ⌘ gekennzeichnet, also die Anzeige nach Bedarf passend weiterschieben.
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Gott ist gegenwärtig,
lasset uns anbeten
und in Ehrfurcht vor ihn treten.
Gott ist in der Mitten.
Alles in uns schweige
und sich innigst vor ihm beuge.
Wer ihn kennt, wer ihn nennt,
schlag die Augen nieder;
kommt, ergebt euch wieder! -
Du durchdringest alles;
lass dein schönstes Lichte,
Herr, berühren mein Gesichte!
Wie die zarten Blumen
willig sich entfalten
und der Sonne stille halten,
lass mich so still und froh
deine Strahlen fassen
und dich wirken lassen! -
Mache mich einfältig,
innig, abgeschieden,
sanft und still
in deinem Frieden!
Mach mich reines Herzens,
dass ich deine Klarheit
schauen mag
in Geist und Wahrheit.
Lass mein Herz himmelwärts
wie ein Adler schweben
und in dir nur leben!
⌘
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Allein Gott in der Höh‘ sei Ehr
und Dank für seine Gnade,
darum dass nun
und nimmermehr
uns rühren kann kein Schade.
Ein Wohlgefall‘n
Gott an uns hat;
nun ist groß Fried
ohn‘ Unterlass,
all Fehd‘ hat nun ein Ende. -
Wir loben, preis‘n, anbeten dich;
für deine Ehr wir danken,
dass du, Gott Vater, ewiglich
regierst oh‘n alles Wanken.
Ganz ungemess‘n
ist deine Macht,
allzeit geschieht,
was du bedacht.
Wohl uns solch eines Herren!
⌘
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O komm, du Geist der Wahrheit,
und kehre bei uns ein,
verbreite Licht und Klarheit,
verbanne Trug und Schein.
Gieß aus dein heilig Feuer,
rühr Herz und Lippen an,
dass jeglicher getreuer
den Herrn bekennen kann. -
Wo liegen unsre Grenzen
in grenzenloser Zeit?
Wer trägt die Konsequenzen
für Allesmachbarkeit?
Die Geister, die wir rufen,
die kennen wir noch nicht.
Wir nehmen große Stufen –
und spielen Weltgericht. -
Wo bist du, Gott des Himmels
im Höhenrausch der Zeit?
Wo bist du hier auf Erden
bei Menschenfehlbarkeit?
Die Geister, die wir hören,
sind in der Überzahl,
doch ob wir sie beschwören –
wir haben freie Wahl! -
Vertraut den neuen Wegen
und wandert in die Zeit!
Gott will, dass ihr ein Segen
für seine Erde seid.
Der uns in frühen Zeiten
das Leben eingehaucht,
der wird uns dahin leiten,
wo er uns will und braucht.
⌘
Text Str. 1: Philipp Spitta (1827), Str. 2-3 Lothar Veit, Str. 4 Klaus Peter Hertzsch
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Lobe den Herren, den mächtigen
König der Ehren,
lob ihn, o Seele, vereint mit den
himmlischen Chören.
Kommet zuhauf,
Psalter und Harfe, wacht auf,
lasset den Lobgesang hören. -
Lobe den Herren, der sichtbar
dein Leben gesegnet,
der aus dem Himmel mit Strömen
der Liebe geregnet.
Denke daran,
was der Allmächtige kann,
der dir mit Liebe begegnet! -
Lobe den Herren, was in mir ist,
lobe den Namen.
Lob ihn mit allen, die seine
Verheißung bekamen.
Er ist dein Licht,
Seele, vergiss es ja nicht.
Lob ihn in Ewigkeit! Amen
⌘
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Möge die Straße
uns zusammen führen
und der Wind
in deinem Rücken sein;
sanft falle Regen
auf deine Felder und
warm auf dein Gesicht der Sonnenschein.Ref.:
ǁ: Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest
in seiner Hand. :ǁ -
Führe die Straße,
die du gehst,
immer nur zu
deinem Ziel bergab;
hab', wenn es kühl wird
warme Gedanken, und
den vollen Mond in dunkler Nacht.Ref.:
ǁ: Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest
in seiner Hand. :ǁ -
Bis wir uns 'mal
wiedersehen,
hoffe ich, dass Gott
dich nicht verlässt;
er halte dich
in seinen Händen,
doch drücke seine Faust dich nie zu fest.Ref.:
ǁ: Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich fest
in seiner Hand. :ǁ
⌘